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02.

August

2010

Lily on exploration

Draußen regnet's und die Nachbarskatze sitzt jammernd am Küchenfenster. Dabei hätte sie doch eine Katzenklappe zur Verfügung?

Nun ja, dann tun wir ihr eben mal was gutes, kraulen sie unter dem Kinn und lassen sie ein wenig mit DVD schauen. Blöd nur das Katzen (zumindest dieses Exemplar) sich wenig für irgendwelche DVDs interessieren.

Lily unterwegs auf knapp über 9 m²

Viel interessanter ist es, sich auf den knapp 9 m² umzuschauen. Ich bin ja so freundlich und stelle diverse Kisten, Taschen, Koffer, Stiefel und Rucksäcke hin. Da gibt es viel zu entdecken und da bleibt die Katze schon mal für einige Minuten schwer beschäftigt.

Lily versucht zu ergründen, was ich so alles unter meinem Tisch liegen habe

Der Explorationsdrang schreckt auch nicht vor der klassischen Holzbrett-Montage von Hub und VoIP-Kasten (Fritz!Box) zurück. Wobei der größte Anreiz wohl darin liegt sich zu überlegen was unter den beiden Seesäcken liegen könnte.

Lily findet heraus, dass Luftpolsterumschläge weich zu sein scheinen

Doch letztenendes siegen die Luftpolsterumschläge über alles andere. Man kann drauftreten, sie geben nach und irgendwie sind sie doch stabil. Das läd dazu ein...

Lily mag Luftposterumschläge

...noch ein wenig länger zu verweilen um mit allen Vieren das Material auf Qualität, Wertanmutung und Belastungsfähigkeit zu prüfen.

Gratis-Schnurren gibt es auch noch dazu. Zumindest so lange wie die Konstruktion liegen bleibt und nicht unter den »Milchtritten« am Ende doch am Boden landet. Natürlich in Kombination mit dem katzentypischen »ist da was runtergefallen, wie kann denn das passieren, ich war's jedenfalls nicht«-Blick.

Lily an der letzten unerforschten Ecke des Zimmers

Jedoch hält der Spaß auch nur kurz an. Schließlich waren nur drei von vier Ecken genau inspiziert worden. Die letzte Ecke könnte ja noch irgendetwas wichtiges, geheimnisvolles oder auch einfach nur interessante Spalten, Ritzen und Hohlräume bereithalten.

Kopf voraus hinein ins Vegnügen beziehungsweise mit der Pfote mal kurz kontrolliert was sich hinter dem Laserdrucker, unter der Plastiktüte und vor allem hinter dem Pappkarton so befindet.

Lily auf Hewlett-Packard LaserJet 4

So. Alles gesehen. Alles kontrolliert. Auf das Regal beziehungsweise ins Regal hinein geht leider nicht. Dann sitzt man eben auf dem guten alten HP LaserJet 4 und blickt fragend in die Runde. »Was, das soll's schon gewesen sein?«

Immerhin gab es noch einmal ausgiebig Streichel- und Krauleinheiten. Da kann auch die Katze mal darüber hinwegsehen, dass sie auf wenigen Quadratmetern nicht sonderlich viel geboten bekommen kann...

X_FISH


 
 
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