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10.

September

2012

Zarges »Brotkiste«
(Lizenznachbau aus GB)

Schon seit einigen Jahren habe ich zwei sogenannte »Brotkisten« aus Beständen der Bundeswehr. Dabei handelt es sich nicht etwa um kleine Kisten, welche man sich auf die Arbeitsplatte stellt oder in einen Schrank hängt, sondern um Kisten aus Aluminium mit einem ausgetüftelten Klappmechanismus.

Genauer habe ich sie schon auf einer anderen Website[1] beschrieben – inklusive Darstellung der Klappfunktion.

Hier und heute soll es um einen Lizenznachbau der Kiste gehen, welche ihren Weg aus Großbritannien nach Deutschland gefunden hat und innerhalb der Republik mehrfach zum Transport von Gütern verwendet wurde.

Lizenznachbau einer Zarges »Brotkiste«

Leider ist sie nicht mehr 100%ig intakt, sie hat mindestens einen schweren Schlag abbekommen, daher ließ sie sich nicht mehr verschließen. Mit einer Lötlampe, Hammer und einer Zange wurde der Verschluss wieder einigermaßen in Ordnung gebracht.

Die letzten Jahre hat sie in einem Keller verbracht – zusammengeklappt aber eben nicht verschlossen. Dort ist sie wohl mal auf den Verschluss gefallen. Wirklich schade darum.

Einer der alten Aufkleber auf der Kiste

Dabei hat sie offensichtlich viel zu »erzählen«. Diverse Aufkleber können berichten wo sie schon überall gewesen ist. Scheinbar zuletzt in Landsberg am Lech oder in Frankfurt am Main.

Mit Sand und Staub bedeckt

Auf dem noch verschmutzten Typenschild kann man erkennen, dass der Lizenznachbau in Newtonabby hergestellt wurde.

Nach dem Abwaschen von Sand und Staub

Die Kiste wurde von mir erst einmal grundgereinigt. Die alten Aufkleber aus Papier mussten nun eine Dusche mit mehreren Litern Wasser über sich ergehen lassen. Immerhin haben die Aufkleber diese Reinigung recht gut überstanden. Denn ich will sie eigentlich erhalten.

Detailaufnahme von einem der Aufkleber

Nachdem der Sand und Staub abgewaschen war, konnte man auch auf einem der Etiketten wieder von Landsberg am Lech und Frankfurt am Main lesen. Welche »????burgkaserne« als Stempel vermerkt war, ist leider nicht mehr zu entziffern gewesen.

Auch der noch ältere Aufkleber an einer der Seitenflächen wurde leider nicht besser. Der mit Schreibmaschine beschriftete Aufkleber ist leider nur sehr schwer zu entziffern. Daran hat sich leider auch nach dem trocknen des Papiers im strahlenden Sonnenschein nichts mehr geändert.

In den nächsten Tagen kaufe ich mir Lack um die Aufkleber konservieren zu können. Dabei will ich ähnlich zur Serviettentechnik vorgehen. Ich werde berichten was dabei herauskommt.

X_FISH



 
 
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