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15.

August

2011

Die kurze Lebensdauer eines Spielzeugs

Nur zwei Tage sind vergangen, schon sieht einer der beiden gekauften »Bälle« ein wenig anders aus. Der ehemals weiße Ball ist nun nur noch eine Sammlung von kurzen, weißen Wollstücken. Länger konnte er den Krallen und Zähnen nicht Paroli bieten.

Der ehemals weiße »Ball« aus Wolle

Seinem baugleichen grünen Kameraden geht es vergleichsweise gut. Noch ist er in guter Form und hat zumindest bis heute durchgehalten.

Der grüne »Ball« aus Wolle

Noch einmal beide Exemplare im direkten Vergleich.

Intakter und zerstörter Ball aus Wolle

Wie lange wohl noch der grüne Ball existiert? Ich werde berichten. Zumindest der Schaumstoffball hält sich wacker. Aber der ist eigentlich ein Bisschen zu groß und lässt sich auch nicht vom Kater herumtragen. Daher folgt er einfach nur dem Gesetz der Schwerkraft: Wenn er irgendwo runterfällt, bleibt er dort liegen. Irgendwann ist er dann eben im Keller angekommen.

Gelb-grüner Schaumstoffball

Immerhin muss der Ball auch einiges über sich ergehen lassen. Vier Pfoten und die verfügbaren Zähne bohren sich jedenfalls regelmäßig in die Oberfläche.

Gelb-grüner Schaumstoffball – im Härtetest

Wenn der Ball dann irgendwann nicht mehr interessant genug ist weicht man eben auf die Fensterbank aus. Derzeit noch interessanter als draußen: Vasen und vor allem die darin enthaltene Erde. Diese lässt sich vorzüglich rausgraben und weitflächig auf dem Boden verteilen.

Beim Balancieren auf Gieskanne und Blumentopf

Noch beliebter als der gelb-grüne Ball ist das »Wollfellmonster«. Dort wird unter vollem Einsatz mit allen vier Pfoten und den Zähnen »gearbeitet«... Bis einem die Äuglein zufallen.

Nach dem Kampf mit dem »Wollfellmonster«

Zum Umdrehen und einem kurzen Schnurren hat man noch die Kraft, dann gehen die Augen auch schon wieder zu und man bleibt einfach so liegen wie man eben gerade liegt.

Nach dem Kampf mit dem »Wollfellmonster«

Damit das »Wollfellmonster« nicht zu sehr leiden muss ist schon ein Kratzbaum bestellt. Warum ich so viel Geld ausgebe auch wenn der Kater eventuell demnächst wieder zurück in sein eigentliches Zuhause geht? Es schont in jedem Fall die Möbel.

Leider hat sich bei den bisherigen Versuchen den Besitzer beziehungsweise die Besitzerin des Katers zu finden nichts ergeben. Nachbarn wissen nicht das irgendwo ein junger Kater vermisst wird. Zettel hängen auch keine an Gartenzäunen oder am Laternenpfahl. Eventuell wurde er ausgesetzt?

X_FISH


 
 
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