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23.

Dezember

2010

VirtualBox 4.0 ist erschienen – mit Problemen

VirtualBox 4.0 ist fertig und steht für die diversen Betriebssystme zum Download bereit[1].

Ob Windows, Linux, Solaris oder Mac OS X, sozusagen jeder kann sich nun also die aktuelle Version herunterladen und andere Betriebssysteme als Gastsystem installieren. Zu den auffälligsten Neuerungen in VirtualBox 4.0 gehört sicherlich das neue Layout der Benutzeroberfläche. Diese ist umgestaltet worden um unter anderem neue Einstellungsmöglichkeiten unterbringen zu können.

Sehr schön: Oracle hat die finale Version 4.0 mitsamt der Binärpakete des Kerns von VirtualBox unter die GPLv2 gestellt. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass Distributoren den bereits unter der GPL stehenden Quellcode nicht mehr selbst kompilieren und paketieren müssen, sondern direkt die Binärpakete übernehmen können – sofern es in die Konzeption der Distribution passt.

Erhältliche Erweiterungen für die virtuelle Maschine sind jedoch weiterhin unter anderen Lizenzen veröffentlicht, daher nicht unbedingt bei jeder Distribution erhältlich.

Leider hat der Wechsel von Version 3.x auf die Version 4.0 von VirtualBox nicht ganz reibungslos geklappt. Daher auch dazu noch ein paar Zeilen und Screenshots.

Vor der Installation der neuen Version von VirtualBox musste ich zunächst per Hand die alte Version deinstallieren. Der Versuch das aktuelle Paket zu installieren schlug fehl. Ich hatte eigentlich erwartet, dass nach einer Bestätigung für den Wechsel von der bisherigen Version zur neuen Version gefragt wird. Dies war jedoch nicht der Fall.

Nach der Deinstallation des alten Pakets ließ sich die Installation der aktuellen Version 4.0 von VirtualBox auf meinem Linux Mint problemlos durchführen.

Auch der Start des noch unter der Version 3.x von VirtualBox angelegten Images meines Mailservers ließ sich problemlos starten. Lediglich die Meldung mit dem nicht integrierten USB-2.0-Support erschien, aber dies stört mich in diesem Fall nicht wirklich, da der Mailserver keine Unterstützung von USB-2.0-Geräten benötigt.

Natürlich sollte auch unter Windows die aktuelle Version von VirtualBox installiert werden. Auch hier wie nun fast schon erwartet ein Problem bei der Installation der Version 4.0: Die bislang installierte Version 3.2.10 sollte deinstalliert werden. Während des Installationsprozesses von Version 4.0 wurde ich aufgefordert den Pfad zur (inzwischen verschobenen) Installationsdatei der Version 3.2.10 einzugeben. Jedoch schlug auch nach dem Eingaben des Pfads die Deinstallation fehlt.

Die gleiche Fehlermeldung erhielt ich als ich versuchte, VirtualBox 3.2.10 über die Systemsteuerung zu deinstallieren.


Abhilfe und schließlich auch die Problemlösung: Auf meinem lokalen FTP-Server habe ich die Installationsdateien fein säuberlich einsoriert und aus Gewohnheit auch ältere Installationsdateien parat. Somit konnte ich in diesem Verzeichnis die Installationsdatei für die Version 3.2.10 aufrufen. Es erschien die folgende Dialogbox:


Ein beherzter Klick auf den Button neben »Remove« und schon nahm die Deinstallation von VirtualBox 3.2.10 ihren Lauf – ohne weitere Fehlermeldungen.

Anschließend ließ sich wie erhofft und erwartet die Version 4.0 von VirtualBox installieren.


Abschließend kann ich sagen, dass ich aufgrund des Einsatzes meines Mailservers auf Basis von Ubuntu keinerlei Probleme beim Gastsystem durch den Wechsel auf Version 4.0 von VirtualBox hatte. Alles läuft wie gewünscht und gewohnt – wobei ich ja auch nicht über VirtualBox sondern über IMAP, SMTP, SSH und FTP auf das Gastsystem zugreife.

X_FISH


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