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04.

Februar

2012

Ultim@te Race Pro

Lange vor »Flatout«, aber fast parallel zu »DethKarz« hatten wir auf so einigen LAN-Partys viel Spaß mit »Ultim@te Race Pro«. Erschienen ist »Ultimate Race Pro« bereits 1998 und war natürlich grafisch etwa vier Jahre später nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit – verglichen Mit dem ein wenig neueren »Dethkarz« natürlich eine ganz andere Geschichte.

Im Spiel konnte man – für die damalige Zeit bemerkenswert – mit bis zu 16 Spielern über ein IPX- oder TCP/IP-Netzwerk zusammen spielen. Für den Fahrspaß standen 16 verschiedenen Fahrzeuge zur Verfügung. Alle mit jeweils unterschiedlicher Fahrphysik, welche sich in Geschwindigkeit, Beschleunigung, Grip und »Panzerung« auswirkte.

Die Vielzahl und Vielfalt der Fahrzeuge war sicherlich etwas irreführend, ermöglichte es einem aber das Fahrzeug zum eigenen Fahrstil zu finden.

Wobei es sich die Programmierer ein wenig einfach gemacht haben: Alle, wirklich alle Fahrzeuge haben die gleiche Form. Der einzige wirkliche Unterschied im Erscheinungsbild lag in der Lackierung.

Von den 18 möglichen Strecken bleiben genau genommen auch nur 6 Strecken übrig. Zwei der Strecken, die Trainingsstrecke und die »Ultim@te Arena«, sind jeweils nur in einer Variante vorhanden. Die anderen vier Kurse werden einfach mit vier multipliziert, schon hat man 18 Strecken.

Die vier Varianten sind: Tageslicht, Nachtrennen, Rennen bei Regen und Rennen bei Sturm.

Klingt wenig dramatisch, aber die Anforderungen liegen nicht nur in der Wahrnehmung der Strecke, sondern es ist auch immer ein wenig schwieriger die Strecke zu fahren.

Spielt man gegen die Computergegner, kann man sich den eigenen Wünschen entsprechend die Fähigkeiten der Gegner einstellen. In der einfachsten Stufe kommt man gegen die nicht sonderlich motiviert fahrenden Gegner schnell und einfach vorran. Die mittlere und höchste Schwierigkeitsstufe verlangt dann doch einiges vom eigenen fahrerischen Können ab. Man sollte alle Strecken bereits mehrfach gefahren sein und auch in der Lage sein, sein Fahrzeug auf der Idealllinie zu bewegen.

Damit sind wir auch schon bei dem Punkt, welcher uns damals sehr zugesagt hat: Spitzkehren am Berg mussten mit einem Drift gefahren werden. Ein makelloser 180°-Turn war nach etlichem Üben möglich. So kam es nicht selten dazu, dass man sich – ähnlich wie Motorradfahrer im realen Leben – an den Kurven auf der Strecke eingefunden hat und diese etliche Minuten lang zusammen beziehungsweise hintereinander für Trainingsfahrten »durchdriftet« hat.

Die vielen, vielen engen Kurven haben dann später in den gemeinsamen Rennen für viel Frustration aber eben auch viel Spaß gesorgt. Wer schafft es fast alle Kurven perfekt zu durchfahren? Wer liegt vorne bis ihm ein Fahrfehler zum Verhängnis wird?

Trotz der in späteren Jahren doch recht mäßigen Grafik waren es eben diese Situationen, welche uns das Spiel auf so einigen LANs auch wieder installieren und spielen ließen.

Was kostete früher ein Prozessor?

Von 1998 ein kleiner Sprung zwei Jahre in die Zukunft. 2000 begann die erste große Konfusion beim Rechnerkauf. AMD Athlon oder Intel Pentium III? Und wenn es ein Pentium III werden sollte: Welchen braucht man überhaupt?

Nicht über die große Auswahl an verschiedenen Pentium III Prozessoren wundern. Was ein wenig an die Auswahlmöglichkeiten in gewissen Fast-Food-Kaffeetempeln erinnert war damals wirklich so: »Welchen Pentium III brauchen Sie denn?«.

AMD K6-2 3DNow 400 MHz 129,00 DM
SIMM 4 MB 34,00 DM
AMD K6-2 3DNow 450 MHz 144,00 DM
PS/2 72-pin Fastpage 8 MB 39,00 DM
AMD K6-2 3DNow 500 MHz 204,00 DM
PS/2 72-pin Fastpage 16 MB 64,00 DM
AMD K6-2 3DNow 533 MHz 309,00 DM
PS/2 72-pin Fastpage 32 MB 129,00 DM
AMD K6-III 3DNow 400 MHz 199,00 DM
PS/2 72-pin EDO 8 MB 34,00 DM
AMD K6-III 3DNow 450 MHz 359,00 DM
PS/2 72-pin EDO 16 MB 54,00 DM
AMD Athlon 500 MHz 489,00 DM
PS/2 72-pin EDO 32 MB 119,00 DM
AMD Athlon 550 MHz 539,00 DM
PS/2 72-pin EDO 64 MB 149,00 DM
AMD Athlon 600 MHz 609,00 DM
DIMM 168-pin (PC-100) 32 MB 84,00 DM
AMD Athlon 650 MHz 729,00 DM
DIMM 168-pin (PC-100) 64 MB 149,00 DM
AMD Athlon 700 MHz 1.169,00 DM
DIMM 168-pin (PC-100) 128 MB 309,00 DM
AMD Athlon 750 MHz 1.469,00 DM
DIMM 168-pin (PC-100) 256 MB 699,00 DM
AMD Athlon 800 MHz 1.939,00 DM
DIMM 168-pin (PC-100) ECC 64 MB 219,00 DM
Intel Celeron PPGA 400 MHz 169,00 DM
DIMM 168-pin (PC-100) ECC 128 MB 429,00 DM
Intel Celeron PPGA 433 MHz 179,00 DM
DIMM 168-pin (PC-100) ECC 256 MB 999,00 DM
Intel Celeron PPGA 466 MHz 219,00 DM
DIMM 168-pin (PC-133) 64 MB 169,00 DM
Intel Celeron PPGA 500 MHz 319,00 DM
DIMM 168-pin (PC-133) 128 MB 329,00 DM
Intel Celeron PPGA 533 MHz 419,00 DM
DIMM 168-pin (PC-133) 256 MB 789,00 DM
Intel Pentium MMX 233 MHz 119,00 DM
RIMM 184-pin (PC-800) 128 MB 2.499,00 DM
Intel Pentium II 400 MHz 329,00 DM
Intel Pentium III 500 MHz 489,00 DM
Intel Pentium III (133)* 533 MHz 549,00 DM
Intel Pentium III 533 MHz 569,00 DM
Intel Pentium III* 550 Mhz 599,00 DM
Intel Pentium III (133) 550 Mhz 629,00 DM
Intel Pentium III* 600 Mhz 789,00 DM
Intel Pentium III 600 Mhz 849,00 DM
Intel Pentium III (133)* 600 Mhz 489,00 DM
Intel Pentium III (133) 600 Mhz 849,00 DM
Intel Pentium III* 650 Mhz 1.049,00 DM
Intel Pentium III (133)* 667 Mhz 1.099,00 DM
Intel Pentium III* 700 Mhz 1.349,00 DM
Intel Pentium III (133)* 733 Mhz 1.449,00 DM
Intel Pentium III* 750 MHz 1.799,00 DM
Intel P III FCPGA* 500 Mhz 489,00 DM
Intel P III FCPGA* 533 Mhz 549,00 DM
Intel P III FCPGA* 550 Mhz 599,00 DM
Intel P III FCPGA* 600 Mhz 789,00 DM
Intel P III FCPGA 133* 600 Mhz 789,00 DM
Intel P III FCPGA* 650 Mhz 1.049,00 DM
Intel P III FCPGA 133* 667 Mhz 1.099,00 DM
* Coppermine-CPU mit integriertem 256 kB Cache
Intel P III FCPGA* 700 Mhz 1.379,00 DM
Intel P III FCPGA 133* 733 Mhz 1.449,00 DM
Quelle: Anzeige von Alternate (Linden) in PC Magazin 03/00
Intel P III FCPGA* 750 MHz 1.799,00 DM

»FCPGA?« – ja, »Flip-Chip Pin Grid Array«[2]. So hieß die Rückkehr zum Prozessor wie wir ihn auch heute noch kennen: Als separaten Chip, welcher einfach in einen Sockel gesteckt wird.

Die ersten Pentium III waren noch Prozessoren für den Slot 1, also in einer Art Cartridge »verpackte« Prozessoren mit separatem Cache. Der verwendete Prozessorname für diese Generation war »Katmai«. Die nächste Generation war der »Coppermine«, wie er auch oben in der Preisliste angegeben wurde. Den Coppermine gab es sowohl als Variante für den Slot 1 wie auch als FCPGA-Prozessor für den damals aktuellen Sockel 370.

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