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23.

September

2009

Ausbau des Türschlosses

Zum Schließzylinder in meiner Zimmertüre habe ich leider nur einen einzigen Schlüssel erhalten. Natürlich kann man für ein paar Euro ein paar Schlüssel nachmachen lassen. Jedoch: Wo sind die anderen Schlüssel abgeblieben? Ich unterstelle keinem Exbewohner der WG in welche ich einziehe, dass er sich irgendwann einmal in die WG schleicht und ausgerechnet mein Hab und Gut gebrauchen könnte. Ich denke eher daran, dass ich irgendwann einmal diesen einen Schlüssel verlege, verliere oder einen Ersatzschlüssel gebrauchen könnte.

Daher dann doch der Griff zum neuen Schließzylinder, optimal wäre ein sogenannter Knaufzylinder.

Auf den Geschmack von den Vorteilen eines Knaufzylinders, also einem Zylinder, welcher auf der einen Seite einen Drehknauf zum Abschließen des Schlosses besitzt, bin ich in meinem alten Zimmer im Studentenwohnheim gekommen.

Reichlich überrascht war ich dann aber von dem Preis, welcher bei einem Fachgeschäft für einen solchen Zylinder aufgerufen wurde: Knapp über 45 Euro sollte ein solcher Zylinder kosten. Dies lag daran, dass sie keine »günstigen, einfachen« Knaufzylinder im Programm haben, sondern ausschließlich solche Modelle, welche einen hohen Sicherheitsstandard besitzen. In Anbetracht des Zustands der Türe wäre ein solches Schloss dann doch etwas zu viel des Guten.

Bei eBay nachgeschaut sind günstige Schlösser eben dieser Bauart für etwa 18 Euro inklusive Versandkosten erhältlich. Vor dem Kauf musste ich jedoch noch das Maß des bisher verbauten Schließzylinders herausfinden. Daraus resultierte diese kleine Ausbauanleitung mit drei Bildern für Schließzylinder.

Ausgebauter Schließzylinder und Stulpschraube

Der Ausbau eines Schließzylinders ist sehr einfach – so lange man noch einen Schlüssel für das Schloss besitzt. Einfach die Türe öffnen und die sogenannte Stulpschraube, welche den Schließzylinder im Schloss vor dem einfachen herausziehen schützt, herausschrauben. Auf dem Bild oben halte ich sie mit den Fingern meiner linken Hand fest.

Das Schloss kann bei der richtigen Postition des Schlüssels danach herausgezogen oder herausgedrückt beziehungsweise herausgeklopft werden.

Der Schließzylinder ist so konstruiert, dass die Mechanik den Zylinder zusätzlich im Schloss fixiert wenn der Schlüssel abgezogen ist. Auf dem nächsten Bild ist gut zu erkennen, dass der Riegel, welcher aus dem Schließzylinder heraussteht, um 90° zur Schlüsselposition gedreht ist:

Der Schließzylinder mit herausstehendem Riegel im »Normalzustand«

Damit man den Schließzylinder nach dem Entfernen der Stulpschraube herausziehen kann, muss der Schlüssel im Schloss daher noch um 90° gedreht werden. Dann befindet sich der Riegel innerhalb des Schließzylinders und selbiges kann (mehr oder weniger) einfach aus dem Schloss entfernt werden.

Um 90° gedrehter Schlüssel und somit eingeklappter Riegel des Schließzylinders

Nach dem Ausbau noch die Abstände zum Gewinde abmessen, in welches die Stulpschraube eingeschraubt wird. Somit sind die notwendigen Maße bekannt und man kann sich auf den Weg ins Fachgeschäft machen oder – wie in meinem Falle – den passenden Knaufzylinder bei eBay heraussuchen.

Ansonsten gab es heute keine Renovierungsfortschritte. Lediglich ein Problem beim Absaugen meines Teppichs, welcher hier und dort natürlich ein paar Brocken vom Putz oder abgeplatzte Farbe der alten Tapeten abbekommen hatte.

Irgendwie wollte er nach dem ersten Einschalten jedoch nicht saugen, sondern blies mir vielmehr feinen Staub ins Zimmer hinein. Ein Blick von Unten brachte das Problem ans Tageslicht.

»Gesammelte Werke« in Form von Haaren, festgepresstem Staub und sonstigen Fasern hatten den Aufsatz erfolgreich verstopft. Lediglich die Bürste wirbelte munter den Staub hin und her und natürlich auch wieder heraus.

Gesammelte Werke im Aufsatz des Vorwerk Kobold

Nach dem ganzen Dreck vom Renovieren wird man irgendwie resistent. Ich glaube noch vor ein paar Monaten hätte ich mich erst einmal auf den Weg nach ein paar Gummihandschuhen gemacht. Heute war es mir jedenfalls ziemlich egal. Schraubendreher rausgesucht, Abdeckungen abgeschraubt und dann frisch ans Werk. *mjam* *lecker*

Kaum zu Glauben was man aus so einen kleinen Rohr an Dreck alles herausziehen kann. Danach war der gute, alte Vorwerk Kobold wieder einsatzbereit. Vielleicht hätte ich den Dreck für den nächsten Vertreterbesuch aufheben und als Kostprobe mitgeben sollen?

X_FISH


 
 
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