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September

2011

Wie genau berechnet eigentlich ein Navi?

Man vertraut ihnen. Man glaubt ihnen. Aber wie genau schafft es eigentlich ein Navigationsgerät die mutmaßlich benötigte Zeit zu berechnen? Da ich heute für ein Vorstellungsgespräch einige Kilometer auf der Autobahn abspulen muss bietet sich das doch hervorragend für einen kleinen Test an.

Mutmaßliche Ankunftszeit laut Navigationsgerät

Nach dem Losfahren noch schnell ein Zwischenstopp an einer Tankstelle und den Reifendruck nochmals überprüfen. Dies sei dann auch der Startpunkt für den Test mit der Berechnung und ob selbst das Navigationsgerät einen kleinen Puffer mit einrechnet.

Zähfließender Verkehr aber ein Bonus von 2 Minuten wurde schon »rausgefahren«

Nach über 100 km auf der Autobahn sind schon zwei Minuten eingespart. Fast konstant mit 130 km/h fahren zu können ist für das Navigationsgerät offensichtlich keine Berechnungsgrundlage. Trotz einiger Baustellen mit Tempolimit auf 80 km/h sind so selbst bei – für deutsche Verhältnisse – gemütlicher Autobahnfahrt offensichtlich einige Minuten »im Plus« möglich.

Zäh fließender Verkehr

Mit was das Navi natürlich nicht rechnet: Mit zäh fließendem Verkehr oder gar Stau. Mein Garmin Nüvi hat kein TMC. Daher warnt es mich nicht vor Stau und gibt auch keine Umgehungsmöglichkeiten an. Daher reiht man sich eben ein und wartet.

Es sieht dramatischer aus als es wirklich ist

Irgendwann steht man dann im Stau und nichts geht mehr. Das einzige was sich noch bewegt ist die mutmaßliche Uhrzeit für die Ankunft im Navigationsgerät.

Dank Zeitpuffer trotzdem rechtzeitig beziehungsweise zu früh vor Ort

In einem Punkt hatte das Navigationsgerät recht: Ich war genau auf den Punkt am Zielort. Allerdings haben sich bis zum endgültigen Eintreffen eben noch einmal 35 Minuten zur ursprünglich berechneten Ankunftszeit addieren lassen müssen. Aus dem Handgelenk und daher ein wenig unscharf-verwackelt ein letztes Bild auf der Autobahn.

»avanti 24« – Tankstelle in Raubling

Ansonsten alles wie gehabt: Im Navigationsgerät sind noch immer die LPG-Tankstellen eingespeichert. Wenn man aber sowieso schon weiß wo sich eine der Tankstellen befindet, dann fährt man diese eben auch zielstrebig an.

»avanti 24« – Tankstelle in Raubling

Mein persönliches Fazit: Zumindest mein Garmin nüvi scheint für Autobahnfahrten ein kleines Polster mit einzukalkulieren. Das ändert aber nichts daran, dass man selbst für einen ausreichenden Zeitpuffer sorgen muss – gerade auf der Autobahn.

X_FISH


 
 
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