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09.

Februar

2014

Battlefield 4: Von Rang 52 auf 61 in wenigen Stunden

Bei Battlefield 4 habe ich einige Wochen ausgesetzt, mir waren andere Dinge – auch bekannt als »Real Life« – wichtiger.

Ein wenig erstaunt war ich dann, dass bereits diverse den Rang 100 erreicht hatten. Dabei haben sie mit Battlefield 4 wie ich mit der Beta[1] begonnen und hatten sich das Spiel auch schon in der ersten Woche nach der Veröffentlichung gekauft.

So lange habe ich doch auch nicht gespielt? Gut, als die erste Erweiterung veröffentlicht wurde, konnte ich auf diverse Server nicht mehr zum Spielen rauf, weil mir eben dieser Erweiterungspack gefehlt hat. Aber zum Vergleich: Ich lag damals auf Rang 40, war also so gesehen noch gar nicht so weit von den anderen abgeschlagen.

Wie war das möglich? Wie konnten die anderen so schnell so viele Punkte sammeln? Die Antwort hat etwas mit dem folgenden Symbol zu tun:

Battlefield 4: Der Bonus- bzw. Boost-Pfeil

In Battlefield 4 gibt es als Bonus in den »Battlepacks« auch sogenannte »Booster«. Zu den erzielten Punkten kommt noch ein Bonus dazu. Dies wird in der »Fortschritt«-Anzeige entsprechend in Orange und einem Pfeil nach oben vor der Punktzahl angegeben. Der folgende Screenshot zeigt also einen Bonus von 70'875 Punkten:

Dies wird dann besonders interessant wenn es, wie an diesem Wochenende, einen sogenanntes »Double-XP-Event« gibt. Man erhält also ohnehin schon einen 100%-igen Punkteboost. Wendet man darauf noch einen der Boosts aus dem Battlepack an, gibt es noch mehr Punkte. Die Boosts sind auf 60 Minuten (echte Spielzeit) limitiert und können nicht kombiniert werden. Allerdings kann man sofort im Spiel einen neuen Boost aktivieren sobald ein anderer ausgelaufen ist.

Daher kann man dann auch in einer Runde (wenn sie denn lange genug läuft) auch einen oder gar zwei 200%-Booster zum »Double XP« hinzuschalten. Das Resultat: Über 100'000 Bonus-Punkte. Die regulär erzielten Punkte kommen noch hinzu, daher ist man selten unter 100'000 Punkte pro Runde dabei.

Am Freitag hatte ich noch Rang 52. Nach wenigen Runden (etwa zwei Stunden) hatte ich mich so bereits auf Rang 57 hochgespielt. Die Abstände wie viele Punkte man für den nächsten Rang benötigt, sind unterschiedlich[2]. Um den Rang 53 »Warrant Officer One III« zu erhalten, muss man 2'850'000 Punkte gesammelt haben.

Rang 61 »Chief Warrant Officer Three« wird für 3'620'000 kumulierte Punkte vergeben. In wenigen Stunden hatte ich also mal eben 770'000 Punkte erworben. Aber da sind wir noch gar nicht mit den Screenshots angekommen. Daher noch einmal zurück zum Rang 57 und wie ich den bei der Auswertung gleich mal mit Rang 58 ersetzt habe.

Battlefield 4: Und schon ist Rang 57 erreicht

Die meisten Punkte lassen sich recht einfach mit den sogenannten »Service Stars« erzielen. Die »Service Stars« erhält man, wenn man eine festgelegte Anzahl von »Ribbons« (»Ordensbänder«) erworben hat. Es gibt zwei Arten von »Service Stars«[3]: Für im Gameplay zu erreichende Ziele wie etwa das einnehmen von Flaggen oder das Legen bzw. entschärfen einer Bombe an einer MCOM Station. Für solche »Service Stars« erhält man 10'000 Punkte. Ebenfalls 10'000 Punkte erhält mal für fahrzeugspezifische »Service Stars«.

Für Waffen gibt es ebenfalls »Service Stars«. Diese werden jedoch »nur« mit 2'000 Punkten belohnt.

Zu den »Service Stars« kommen noch die »Ribbons«, in der deutschen Übersetzung als »Ordensbänder« bezeichnet. Je länger die Runde, desto höher die Chance welche zu erzielen. Auf einem Server mit 64 Spielern können somit Klassen die versorgen, wie Sturmsoldat mit »Medipack« (Sanitätstasche) oder Versorgung mit »Ammopack« (Munitionskiste), durch abstellen ihrer Kiste in stark frequentierten Bereichen nebenbei schnell viele Punkte sammeln.

Zehn Ribbons mit je 200 Punkten sind schon mal 2'000 Punkte, welche dann mit »Double XP« und »Booster« zusätzlich erhöht werden.

Battlefield 4: 142'800 Punkte in einer Runde

So kommen dann mal eben fast 140'000 Bonuspunkte zusammen – und in einer Runde wird man zwei mal befördert: Rang 57 und 58 in einer Runde. Da sich die Bonuspunkte auch auf die klassenspezifisch gezählten Punkte auswirken, kommt man so auch in den Genuss vom einen oder anderen unerwarteten »Service Star« und den damit verbundenen Punkten.

Battlefield 4: Und das wiederholt sich Runde um Runde

Für mich war das »Double XP Weekend« ein paar Stunden früher vorbei. Zudem war ich auch noch viel unterwegs und saß nicht immer am PC und habe Battlefield 4 gespielt. Leider habe ich es versäumt zu notieren wie viele Stunden ich wirklich gespielt habe. Verteilt auf das Wochenende schätze ich es waren vielleicht vier oder fünf Stunden. Maximal fünf Stunden, sicherlich nicht mehr.

Bei der letzten Runde auf dem Server hatte ich keinen zusätzlichen Booster mit 100 oder 200% mehr aktiv, daher fällt die Punkteausbeute nicht ganz so hoch aus. »Nur« 29'672 zusätzliche Punkte fallen bei den erworbenen über 770'000 Punkten dieses Wochenende kaum ins Gewicht.

Ob die ganzen Boost- und Double-XP-Aktionen den Spielspaß nicht trüben? Es ist zweischneidig. Einerseits funktioniert das Belohnungssystem natürlich perfekt: Bonus hier, mehr Punkte als andere dort, und dazu dann noch eine Beförderung nach der anderen. Das motiviert weiter am Ball zu bleiben und sorgt sicherlich auch dafür, dass die Server bevölkert sind und bleiben.

Andererseits: Man hat nicht viel davon. Die meisten Waffen hat man schon relativ früh freigeschaltet und man kann nicht alle zur Verfügung stehenden Waffen nutzen. Oder man hat schon seine (vorläufige) Lieblingswaffe gefunden und setzt sie viele, viele Stunden ein.

Was bleibt ist die Hatz nach den Rängen, welche man natürlich auch im Freundes- und Bekanntenkreis vergleicht. Damit wären wir dann wieder bei der Einleitung angekommen: Ich habe noch immer deutlich weniger Punkte als andere – aber ich komme damit klar.

Als Motivationsschub im Spiel und Anlass für diesen Blog-Eintrag hat sich der Punkteregen jedenfalls gelohnt.

X_FISH



 
 
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