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24.

September

2009

Sichere Höherlegung des »Tromsö«

Vor ein paar Tagen hatte ich die zugegebenermaßen etwas gewagte Höherlegung meines »Tromsö«-Bettgestells vorgestellt gehabt. Von »mutig« bis »lebensmüde« fielen die Kommentare von Freunden und Bekannten aus. Aus einem Rest Sperrholzplatte habe ich mir heute nun eine »Runterrutschsicherung« für das Bett beziehungsweise die Holzklötze gebaut.

Doch zunächst einmal was ich einfach praktisch an einem Zimmer im Erdgeschoss finde: Einfach den Bus heranfahren, die Schiebetüre öffnen und bei geöffnetem Fenster Kisten, Kartons und sonstigen Krimskrams ins Zimmer stellen.

Die relativ »niedrige Ladekante« meines Zimmers

So, nun aber zum eigentlichen Thema meines heutigen »Renovierungskurzberichts«. Mit einem Kreisbohrer habe ich in das Reststück aus Sperrholz vier Löcher mit etwa 45 mm Durchmesser gebohrt. Anschließend kamen kamen pro großem Loch noch je zwei kleine Löcher für die Befestigungsschrauben hinzu.

Danach wurde mit einer Handsäge und viel Geduld das große Brett in vier kleinere Bretter zersägt. Eines dieser Bretter ist auf dem folgenden Bild zu sehen:

Eines der vier bearbeiteten Holzbrettchen

Nun musste das Bettgestell »Tromsö« angehoben und das Holzbrett unter dem Fuß hindurchgeschoben werden. Da das Bettgestell nicht allzu schwer ist, ließ sich dies auch ohne weitere Hilfe bewerkstelligen.

Das Holzbrettchen vor der Befestigung auf dem Holzklotz

Nach dem Vorbohren, welches ein Auseinanderbrechen des massiven Holzklotzes verhindern soll, wurden mit der Hand die zwei Schrauben eingedreht. Was nicht mal eine Minute gedauert hat, musste ich nun noch weitere drei Mal machen und nun steht das »Tromsö« sicher und vor dem Herunterrutschen geschützt auf den vier Holzblöcken.

Beim Festschrauben der »Wegrutschsicherung« des »Tromsö«

Da das Bett jetzt sicher stand, konnte ich endlich meinen PC aufbauen. Ja, ich hatte zuvor schon Zugang zum Internet gehabt, aber nicht mit dem eigenen PC. Der Laptop von einem Mitbewohner ermöglichte es mir, wieder online zu sein. Da ich meinen Kleiderschrank noch immer nicht abholen konnte (der Verkäufer hat sich noch immer nicht gemeldet), sieht es eben noch reichlich chaotisch aus:

Mangels Kleiderschrank noch immer »Leben zwischen Alukisten und Pappkartons«

So, wenn ein paar Sachen in einer anderen Ecke zwischengelagert sind, kann man sogar den Laptop erkennen.

Der »Leihlaptop« auf meinem Schreibtisch

Ein paar Minuten und Flüche später sind 19"-TFT, Tastatur, Maus, Lautsprecherboxen und natürlich der PC auch schon aufgebaut. Die Flüche waren vor allem deshalb notwendig, da immer irgendetwas im Weg steht oder liegt. Am kommenden Sonntag laufen die anderen vom Verkäufer angebotenen Schränke endgültig aus. Ich hoffe das ich spätestens dann endlich eine Antwort von ihm bekomme. *grummel*

Mit 19

Als letztes Bild vom heutigen Tage noch das Resultat von einem Monat ohne eigenem Internetzugang. Zwar habe ich per Thunderbird Portable auf meinem U3-Stick, Webmailer und freundlichen Menschen mit Internetzugang immer wieder mal nachschauen können, die Flut an Mails kam aber erst heute auf die Festplatte:

Die Mailflut nach einem Monat ohne den PC am Internet angeschlossen zu haben

Über 1000 mutmaßlich »gute« Mails, knapp über 200 korrekt als Spam erkannte Mails und daraus resultierend über zwei Stunden Lesen, Antworten sowie dann und wann noch eine weitere Mail, welche der Spamfilter zum Anlernen zu füttern bekommen hat.

Wer aktuell noch auf eine Antwort per E-Mail von mir wartet: Ich bin dran, dauert aber noch ein bischen bis der Berg abgearbeitet ist.

X_FISH


 
 
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