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17.

März

2023

Ryzen 5 5600G und 5 5500 statt zwei Ryzen 5 2600 mit dedizierten Grafikkarten

Mindfactory hat geliefert: meine beiden neuen (wirklich neuen) Prozessoren sind da. Ein Ryzen 5 5600G für den »low cost Daddel-PC« und ein Ryzen 5 5500 für den »nicht ganz so low cost Daddel-PC«.

Der Rechner mit dem Ryzen 5 5600G wird meinen guten, alten FX6300 ablösen. So ist es jedenfalls gedacht. Dieser ist seit fast 10 Jahren im Einsatz[1] und die Performance der APU entspricht in etwa dem was die Radeon HD 7850, welche am 5. März 2012 der Weltöffentlichkeit präsentiert wurde. Es war also wirklich Zeit für ein Upgrade – was keinen Performanceschub bringt, aber deutlich weniger Strom verbrät.

Warum ich nur zu einem Ryzen 5 5600G greife obwohl ich damit auch das eine oder andere Spiel spielen möchte? Weil die Leistung mir völlig ausreicht. Ich spiele nur noch gelegentlich und wenn ich etwas spiele, dann ist es in der Regel CS:GO. Das Spiel ist inzwischen so alt, da reicht auch die APU völlig aus. Wieso also eine dedizierte Grafikkarte kaufen und verbauen wenn die APU zum Spielen völlig ausreicht?

Außer den beiden Prozessoren hat noch eine 1 TB große M.2 SSD den Weg zu mir gefunden. Die soll ihren Dienst im Rechner mit dem Ryzen 5 5500 verrichten, ich erhoffe mir davon ein wenig kürzere Ladezeiten wenn ich auf dem besseren der beiden Rechner Spiele spielen werde. Wieso ich zwei Rechner zum Spielen habe? Der eine steht einige Kilometer vom anderen entfernt. Da ich zwischen den beiden Standorten pendle, wollte ich wieder zwei Rechner haben, welche in der Lage sind das man auf ihnen auch mal ein wenig Zerstreuung finden kann.

Bei der SSD handelt es sich um die EMTEC X250 M.2 SAT 3D-NAND TLC (ECSSD1TX250) mit 1 Terrabyte Speicherplatz. Der Preis? 45,75 Euro. TLC sollte für meinen Zweck völlig ausreichen, ich bin noch immer etwas unsicher bezüglich der Haltbarkeit der SSD. Festplatten konservativer Bauart haben bei mir schon sehr, sehr lange überlebt. Meine erste SSD wurde mutmaßlich bei einem Blitzschlag abgeschossen, die HDD im System lief noch viele weitere Jahre ohne Probleme. Gebranntes Kind scheut das Feuer? Ja, das war schon ein prägendes Erlebnis. Allerdings laufen etliche tausend M.2 SSDs bei anderen seit Jahren problemlos. Dann sollte ich es doch auch mal (wieder) wagen dürfen?

Die Preise für die Prozessoren sollen natürlich auch nicht fehlen: 95,00 Euro hat der Ryzen 5 5500 in der boxed-Variante gekostet. Der Ryzen 5 5600G in der tray-Variante war für 109,00 Euro zu haben. Es ist anzunehmen das die Preise vorerst stabil bleiben werden, ich hoffe jedenfalls das ich einen guten Zeitpunkt für den Kauf erwischt habe. Aktuell wird alles eher wieder etwas teurer, Inflation und (angebliche?) Probleme die Nachfrage abzudecken verhindern größere Bewegungen bei den Preisen.

Den Prozessor als »tray« oder als »boxed« zu kaufen ist für mich nur eine Frage vom Preis. Was der Unterschied ist hatte ich anhand von einem Intel i3 2100T in einem Beitrag im Jahr 2011 erklärt[2]. Die beiden Ryzen mit ihren unterschiedlichen Verpackungsarten haben heute aber noch einmal die Chance von einem direkten Vergleich geboten.

Tray

Die bezeichnung »tray« bedeutet, dass man den Prozessor »alleine« kauft. Er ist in keiner schönen Umverpackung mit beigefügtem Boxed Kühler (wobei auch bei einer »boxed«-Verpackung der Kühler fehlen kann, beispielsweise bei den »X«-Modellen vom Ryzen ist dies durchaus üblich).

Der größte Unterschied zwischen »tray« und »boxed«: die von AMD gewährte Garantie auf Prozessoren wird nur Kunden gewährt, welche einen Prozessor »in der Schachtel«, also in einer versiegelten Verkaufsverpackung erworben haben.

Jetzt kommt der Clou: wenn der Prozessor im Rahmen des Lieferumfangs von einem bereits konfektionierten System vorinstalliert wurde, obliegt die Gewährleistung (oder gegebenenfalls falls vorhanden die freiwillige Garantie) dem Systemhersteller. Systemhersteller sind beispielsweise lokale Computerläden und Online-Anbietern und natürlich auch die bekannten »OEMs« (Original Equipment Manufacturers) wie zum Beispiel DELL, HP oder Lenovo.

Wird der Prozessor so wie in meinem Fall separat und nicht in einer versiegelten Verkaufsverpackung erworben, gibt es von AMD keine Garantie. Der Prozessor gilt dann als OEM-Produkt. Der Garantieservice wird durch den Verkäufer und nicht durch AMD geleistet. Da in der Regel kein Händler eine Garantie gibt, bleibt in Deutschland nur die gesetzliche Gewährleistungspflicht bestehen.

Schon früher habe ich gerne zu »tray« gegriffen. Im Bereich von um die 100 Euro sind 10 Euro Preisunterschied gleichzeitig ein »Rabatt« von 10% gegenüber der Variante in der Schachtel mit Garantie. Bislang hatte ich beim Neukauf immer Glück, ich hatte noch nie verbogene Pins.

Die als »tray« versendeten Prozessoren kommen mal in einer Art Kunststoffmuschel an wie man sie aus der »boxed« Verpackung kennt, oder eben in Schaumstoff gebettet wie im Falle des von mir bei Mindfactory gekauften Ryzen 5 5500.

Alle Pins sind intakt, kein Beinchen ist verbogen. Offensichtlich ist die Art die Prozessoren zu Verpackung gut durchdacht und vermutlich (hundert)tausendfach bewährt.

Boxed

Ein bunt bedruckter Karton, dank der aufgeklebten Siegel die Sicherheit das ihn noch niemand in den Händen hatte (außer man erwischt eine Fälschung – beim Kauf bei Mindfactory sollte das aber nicht passieren) und natürlich die freiwillige Garantie, welche AMD auf seine Prozessoren gewährt.

Die sogenannte »dreijährige beschränkte Garantie« gilt wie oben schon erklärt ausschließlich für »boxed« erworbene Prozessoren. Sie beginnt ab dem Kaufdatum zu laufen, daher sollte man seine Rechnungen für mindestens drei Jahre aufheben. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss: keiner der von mir verbauten Prozessoren ist binnen drei Jahren kaputt gegangen. *aufHolzklopft*

Natürlich ist »boxed« auch schicker. Wenn einem der Ryzen durch die Öffnung im Pappkarton schon entgegenlächelt freut man sich umso mehr auf den Einbau. Oder nicht?

Auf dem Siegel ist im Falle des Ryzen 5 5500 auch noch der Hinweis zu lesen »Discrete Graphics Card Required«. Ohne dedizierte Grafikkarte kein Bild. Wer sich einen Prozessor als »tray« kauft muss selbst wissen ob er eine APU erworben hat oder nicht.

Auf dem Aufkleber auf der anderen Seite der Schachtel ist die Angabe zu finden ob ein Kühler mit dabei ist oder nicht. Im Falle des Ryzen 5 5500 liegt offensichtlich ein von AMD für ausreichend befundener Kühler bei: »Heat Sink Fan included«.

Beigefügt ist der häufig verbaute und einfach konstruierte Wraith Stealth. Er erfüllt seinen Zweck, wird aber bei mir nicht zum Einsatz kommen.

Ich greife auf einen der von mir gebraucht gekauften Noctuas[3] zurück. Die sind a) deutlich performanter und b) daher auch leiser im Betrieb.

X_FISH


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