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06.

November

2013

Batman: Arkham Asylum

Bis zum 19.11. läuft noch das »Warner Bros. Humble Bundle«, ich habe aber heute schon zugeschlagen. Mit dabei sind die sechs Titel »F.E.A.R 2: Project Origin«, »F.E.A.R. 3«, »Lord of the Rings: War in the North«, »Scribblenauts Unlimited«, und die GOTY Ausgaben von »Batman: Arkham Asylum« und »Arkham City«.

Mächtig viele Spiele für wenig Geld. Wobei sich »F.E.A.R 2: Project Origin« schon in meiner Spielesammlung befindet und ich primär auf die Batman-Teile scharf war. Die übrigen Spiele (sowie die noch nicht benannten Gratis-Zugaben, welche es beim Humble Bundle ja bekanntlich immer gibt), sind dann nette und natürlich willkommene Gratiszugaben.



»Batman: Arkham Asylum« stellt den ersten Teil der inzwischen zur Trilogie entwickelten aktuellen Batman-Reihe. Der dritte und aktuellste Teil »Batman: Arkham Origins« spielt zeitlich vor »Batman: Arkham Asylum«, wird aber sicherlich nicht beim Humble Bundle als Gratis-Zugabe kommen. Dafür ist er mit dem Release vor knapp einer Woche einfach noch zu »jung«.

Wie man an den beiden oberen Ecken erkennen kann, habe ich die Screenshots mit aktiviertem Xfire-Client gemacht. Daher sieht man die Framerate und die Uhrzeit. Die 34 fps dürfen übrigens nicht erschrecken. Der Titel ist von 2009 und der Rechner, auf dem ich heute gespielt habe, ist von der Leistung her in etwa wie ein üblicher Rechenr aus 2009: Intel Core2Duo 6600 mit 2,40 GHz und einer GeForce GT 440. Eigentlich mein Arbeitsrechner, aber für »Batman: Arkham Asylum« reicht er dann doch aus.

Im Comicstiil gehaltener Pausenscreen

Nun aber zum Spiel. Wie man dem (meiner Meinung nach passend gestalteten) Pausenscreen ansieht, wird immer wieder Bezug auf die Comicvorlage genommen. Die Grafik im Spiel selbst ist aber natürlich als »realistisch« zu bezeichnen. Gleiches gilt für die Animationen – natürlich im Rahmen der Möglichkeiten sowie unter gelegentlicher Missachtung der Physik.

Die Steuerung erscheint mir sehr einfach, wenn auch nicht intuitiv. Aber das kann daran liegen, dass ich ja kein wirklicher Fan von Spielen bin, welche ausschließlich auf die Third-Person-Perspektive setzen.

Daher habe ich auch mit der einfachsten Schwierigkeitsstufe angefangen und nach und nach die Steuerung erlernen müssen. Der »Detektivmodus« wäre ein Beispiel für Eigenarten des Spiels, welche ich sonst eben nicht vorfinde.

Die Hilfe beim Lösen von Problemen oder der Suche nach einem Ausgang aus der aktuellen Situation kam mir in den wenigen Stunden, welche ich heute gespielt habe, kam mir jedenfalls sehr gelegen. Die »Röntgenbrille« sowie die Spurensuche im Detektivmodus sind nützlich, jedoch war es für mich auch gelegentlich ein nicht ganz nachvollziehbarer Wechsel zwischen den eher ruhigen Spielsequenzen mit viel Zeit im Detektivmodus und den Massenprügeleien, aus welchen der Held mit Cape immer unbeschadet entkommen muss – nachdem er alle Gegner eliminiert hat.

Die Atmosphäre, welche mit der auf der Unreal Engine basierenden Grafik geschaffen wird, passt jedenfalls wie die Faust auf's Auge. Es ist zwar düster, erinnert mich persönlich eher an die beiden Batman-Filme Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre, bei denen Tim Burton die Regie führen durfte. Also überzeichnet, gelegentlich humorvoll aber eben nicht der möglichst realistische Batman der aktuellen Trilogie mit Christopher Nolan als Regisseur.

Ich bin daher wirklich angenehm überrascht worden und werde sicherlich noch einige Stunden Spaß mit »Batman: Arkham Asylum« haben. Früher oder später habe ich es also sicherlich komplett durch.

Aktuell fehlt mir gerade leider etwas die Zeit mich intensiver mit den Spielen zu befassen – und Battlefield 4 ist ja auch schon da. Das wird dann wohl eher meine vom Spielen am Computer aufgezehrte Freizeit beanspruchen.

In jedem Fall ist das aktuelle Humble Bundle Paket mit den eingangs schon erwähnten Titeln definitiv einen Kauf wert. Daher: Zuschlagen so lange es noch günstig und erhältlich ist!

X_FISH



 
 
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