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30.

November

2008

Thermaltake Xaser II – Moddingbeginn

Nachdem der erste Kauf von einem 601 mangels guter Verpackung nichts wurde habe ich noch einmal bei iBäh zugeschlagen. Auch diesmal auf den ersten Blick ein 601 - ist es dann aber doch nicht.


Es handelt sich - wie auf dem Karton zu lesen - um einen Xaser II. Jupp, vollständig aus Aluminium, natürlich bis auf das Plastikgelumpe, die Kupferkabel und Stahlschrauben.

Der Vorbesitzer hat mir den Tower mit nur wenigen Schrauben, den Einbauschienen für 2x 5,25" Laufwerke und einem Akasa-Lüfter im Seitenfester mit Totenkopf-Blende mit veräußert.


In welcher Farbe der Lüfter wohl leuchtet? Na, das werde ich demnächst dann erfahren. Noch weiß ich es jedenfalls nicht.

Wie alt der Tower ist lässt sich im Falle von Thermaltake bzw. Chieftec einfach herausfinden: Der Stempel gibt an wann es in Fernost vom Band gehüpft ist:


Also fast schon eine Rarität. Doch Moment: Wieso hat das Gehäuse die Front von einem Chieftec-Tower und nicht die bekannte Xaser-II-Front? Diese wurde irgendwann getauscht. Wieso auch immer. Eventuell prangt sie aber auch samt Frontpanel an einem früheren 601? Ich werde es sicherlich nie erfahren.

Ach ja, auch die Laufwerkskäfige sind übrigens aus Aluminium. Daher war der Thermaltake Xaser II damals wohl auch so unwahrscheinlich teuer? Mich hat er übrigens inklusive Porto rund 40 Euro gekostet.


Also dann, frisch ans Werk. Verbauen der Superflux-Cluster (3 LEDs pro Platine). Mit Neoprenkleber (Pattex) hält das bischen Plastik nach dem Anrauhen der Oberfläche mit anschließendem Entfetten fast bombenfest.

Das Aluminium musste ich jedoch energisch mit Alkohol bearbeiten, es war ein ziemlicher Schmutzfilm auf der Oberfläche. Nun ja, nach etwa sechs Jahren ja eigentlich auch kein großes Wunder? Zumindest scheint das Gehäuse aus einem Nichtraucherhaushalt zu stammen.


Beiseitig auftragen, ablüften lassen und dann andrücken, schon hält die Verbindung im Kontaktklebeverfahren sehr zuverlössig.

Zuvor muss das Gehäuse natürlich auf Zimmertemperatur gebracht werden. In meinem Fall wurde das Gehäuse mit einem Haarfön maltretiert und somit noch etwas nachgeholfen damit das Aluminium noch etwas wärmer als die Zimmertemperatur war.

Auf dem nächsten Bild sieht man den ersten aufgeklebten Superflux-Cluster. Es sieht etwas schief aus, stimmt. Aber: Er war auch noch nicht fest angedrückt gewesen.


Auf der Rückseite wurde ein Umschalter platziert. Ich habe ihn jedoch als Ein-Schalter verwendet: Permanent leuchtet nur von oben einer der Superflux-Cluster. Über den Schalter können die übrigen noch dazugeschaltet oder eben ausgeschaltet werden.

Da das Gehäuse komplett aus Aluminium besteht war es sehr leicht mittels 10er Bohrer und Rundfeile ein Loch mit 12 mm in die Rückseite zu setzen. Bei einem normalen 601 aus Stahl sitzt man sicherlich deutlich länger als knapp 90 Sekunden an dieser Aufgabe.


Nun zur Verkabelung. Na, so ein Bild wie das Folgende kennen wir das doch schon von vielen, vielen »Moddingexperimenten« anderer?


Keine Angst. So soll das am Ende natürlich nicht aussehen. Ich hatte nur die Kabel verlegt um sie passend ablängen zu können. So wie man es auf dem folgenden Bild sehen kann sieht es doch gleich viel, viel besser aus, oder?


Die Kabel wurden mit einem Kunststoffgeflecht ummantelt. Gleiches sollte auch dem Kabelstrang von LEDs, Tastern und Lautsprecher widerfahren. Den Ablauf habe ich in einigen Bildern festgehalten.


»Gewebeschlauch drüber und schon ist es etwas aufgeräumter!« Einfach gesagt, aber ganz so einfach geht es dann doch nicht. Schießlich hat man es nicht einfach mit ein paar Kabeln ohne Stecker zu tun.

Außerdem sieht es während der Arbeit auch noch nicht wirklich sauber und ordentlich aus:


Man muss beim Kauf des Gewebemantels davon ausgehen, dass etwa zwei bis drei Zentimeter davon an Anfang bzw. Ende beim Einführen des Kabels als »Verschleiß« auf der Stecke bleiben.

Das andere Ende des Kabelbaums sah da schon etwas eleganter aus. Auch wenn noch nicht alle Stecker aus dem Gewebeschlauch bei der folgenden Aufnahme herausgeschoben waren:


Wie bekommt man eigentlich so viele Stecker und Kabel auf einmal durch den relativ dünnen Gewebeschlauch mit seinen knapp 8 mm Durchmesser? Na, zum einen in dem man die Kontakte aus den Steckern herauslöst (so geschehen beim Speaker-Stecker).

Weiterhin noch in Abständen die Stecker mit Klebeband fixieren. Dann kann man nach und nach die Stecker durch den Gewebeschlauch hindurchzwängen.


Abschließend noch mit einem Kabelbinder den Gewebeschlauch fixieren um ein Verrutschen zu vermeiden. Damit das Ganze dann noch etwas eleganter und professioneller aussieht sollte man darüber noch einen Schrumpfschlauch setzen.


Danach kann der so ummantelte Kabelbaum durch die bereits beim 601 bzw. Xaser II vorhandenen Löcher im Gehäuse geführt werden:


Sieht doch schon reichlich eleganter aus als zuvor? Aber: Alles ist noch nicht endgültig. Das Gehäuse bekommt noch zwei Fräsungen damit ich den Kabelbaum sowie auch die Kabel für Stromversorgung, SATA und IDE dort hindurchführen kann.


Ziel des Ganzen soll ein sehr aufgeräumtes Inneres sein. Keine »Kabelorgien«, also kein irgendwie irgendwo mit Kabelbindern sichtbar zusammengebundener Kabelsalat.

Zu diesem Zweck habe ich mir auch schon ein gebrauchtes Enermax Liberty mit Kabelmanagement zugelegt. Das wartet nun schon seit Mitte der Woche darauf endlich das Gewicht des Alu Xaser II deutlich erhöhen zu dürfen.

X_FISH


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