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07.

April

2008

TrueCrypt: Die Grenzen von FAT32 bzw. vfat

Gestern hatte ich noch beschrieben wie man mit TrueCrypt eine komplette Partition bzw. Festplatte verschlüsseln kann bzw. was für Resultate damit verbunden sind wenn man die Partition bzw. Festplatte sowohl unter Linux als auch unter Windows auf einem Multi-OS-PC verwenden will.

Gestört hat mich der Punkt das ich offensichtlich nur eine Partition bzw. einen »inneren Bereich« mit vfat bzw. FAT32 anlegen kann. Dadurch ergibt sich nämlich das Problem, dass ich keine Dateien mit mehr als 4 GB Größe ablegen kann.

Getestet habe ich es heute, der Unglaube »Vielleicht geht es ja doch?« war eben größer als die Vernunft. Mit dem Vorhaben dies zu Testen habe ich den gestrigen Blog-Eintrag beendet gehabt. Also dann, frisch ans Werk!

Für den Test habe ich eine Knoppix-DVD in mein DVD-Laufwerk gelegt und anschließend probiert diese als Image mittels k3b auszulesen und auf die gemountete, mit TrueCrypt verschlüsselte Partition abzulegen. Das Resultat: Bei 4 GB Dateigröße brach k3b das Anlegen des Image ab.

Als nächste Überlegung stand im Raum was wohl passiert wenn ich mehr als 30 GB bzw. 32 GB an Daten auf die Partition schreiben werde. Kann ich sowohl von Linux (Ubuntu 7.10) wie auch von Windows (Vista 32 Bit) auf die Partition bzw. die sich darauf befindlichen Daten problemlos zugreifen?

Dieser Test verlief erfreulicher. Das Resultat: Auch bei 40 GB an geschriebenen Daten (alles größere Dateien, diverse mehrfach kopierte Images von Ubuntu-, Kubuntu- und Knoppix-ISOs) konnte ich noch problemlos auf weitere geschriebene Daten bzw. auf die bisher geschriebenen CD-ISOs zugreifen.

Ärgerlich jedoch die Begrenzung mit den 4 GB als maximale Dateigröße. Wieso also nicht die Formatierung der verschlüsselten Partition ändern?

Im Web habe ich über google zwar Anleitungen gefunden auf welchen dann das Device /dev/loop0 angeblich erfolgreich von vfat zu ext2 oder gar NTFS von Linux aus geändert werden konnte, meine Versuche dies gemäß der Anleitungen ebenfalls zu erreichen schlugen jedoch fehl.

Vielleicht lag es ja auch an der Kernelversion von meinem Ubuntu 7.10:

 cat /proc/version Linux version 2.6.22-14-generic (buildd@terranova) (gcc version 4.1.3 20070929 (prerelease) (Ubuntu 4.1.2-16ubuntu2)) #1 SMP Tue Feb 12 07:42:25 UTC 2008 

Nun denn, dann warte ich mal ab ob sich mit Ubunt 8.04 etwas verändert. Sind ja nur noch 17 Tage...

X_FISH


 
 
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